"Je ne veux pas mourir gentil (...) La tolérance est interdite aux dessinateurs politiques. Nous devons rester farouches, solitaires, injustes, hérissés." (Ich will nicht als netter Mensch sterben (...) Die Toleranz ist den politischen Zeichnern verboten. Wir müssen unbeugsam, einsam, ungerecht,  widerborstig sein). Georges Wolinski 1986 (in: “Je cohabite”, Denoël, Paris 1986, S. 5)

Georges Wolinski, geboren am 28. Juni 1934 in Tunis, ermordet im Alter von 80 Jahren am 7. Januar 2015 in der Redaktion der Pariser Satirezeitschrift CHARLIE HEBDO.

"Ohne Satire, ohne Lachen ist unsere Kultur nicht denkbar. Nach der Trauer über die Opfer des Pariser Massakers muss neben der Wehrhaftigkeit im Umgang mit Terrorismus auch die Spottlust wiederbelebt werden, sonst hätten die Schlächter nicht nur gemordet, sondern auch gewonnen." Andreas Platthaus, “Sie stachen heraus, weil ihre Federn so spitz waren”, in FAZ 07.01.14: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/charlie-hebdo-zum-tod-von-georges-wolinski-und-charb-13358500.html

=> http://www.ledevoir.com/galeries-photos/les-caricatures-de-garnotte

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Tristement votre,
Ingo Kolboom