Pressemitteilung

Was hat das Dresdner „Schokoladenmädchen“ mit Frankreich zu tun? Wissen Sie, woher die Firma „Ratschaisenträger zu Dresden“ ihren Namen hat? Was hat Napoleon mit dem 5-jährigen Französischschüler Lukas zu tun?

Antworten auf diese Fragen erhalten Sie in der Ausstellung „Menschen-Spuren-Bilder-Töne. Frankreich in Sachsen“, die vom 22. Januar - 5. März 2008 im Instituts français Dresden (Kreuzstr. 6) gezeigt wird. Zwölf studentische Arbeitsgruppen des Instituts für Romanistik der TU Dresden präsentieren die Ergebnisse ihrer Suche nach französischen Spuren in Sachsen - von der Vergangenheit bis zur Gegenwart, von den Hugenotten bis zur Kunst, von den Menschen bis zur Wirtschaft. Über Napoleons Spuren in Sachsen gibt es sogar eine eigene Webseite: www.napoleon.de.be

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Zusätzlich zu dieser Ausstellung findet im Sächsischen Staatsministerium für Kultus (Dresden, Carolaplatz 1) die Sonderausstellung „Cyril Massimelli – Französische Impressionen“ vom 4. - 29. Februar 2008 (am Carolaplatz 1) statt.

Beide Ausstellungen sind das Ergebnis eines Seminars über „Sachsen und Frankreich“ im Wintersemester 2007/08 im Institut für Romanistik der TU Dresden und werden von der Sächsisch-Bretonischen Gesellschaft e.V. unterstützt.

Informationen unter: www.kultur-frankreich.de

www.sachsen-bretagne.de

V.i.d.S.P. Johanna Bürger (Projektkoordinatorin), Prof. Dr. Dr. h.c. Ingo Kolboom, Prof. Dr. Maria Lieber (Institut für Romanistik, TU Dresden, Seminarleitung)

Zum Download

Das Prospekt zur Ausstellung (PDF)

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