Unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Milbradt wurde 2004 die Sächsisch-Bretonische Gesellschaft e.V. gegründet und mit Datum vom

29.03.2004 im Vereinsregister des Amtgerichtes Dresden eingetragen.

Die Gründung der Gesellschaft basiert auf der Gemeinsamen Erklärung über die Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Region Bretagne zur Förderung des europäischen Integrationsprozesses. Auf der Mitgliederversammlung vom 5. Dezember 2012 gab sich die Sächsisch-Bretonische Gesellschaft e.V. eine neue Satzung.

Gründungssatzung der Sächsisch-Bretonischen Gesellschaft

Unsere Gesellschaft ist tätig als eine sächsisch-bretonnische Kommunikationsplattform, die Informationen aus:

  • Hochschule,
  • Lehre,
  • berufliche Bildung,
  • Wirtschaftsförderung,
  • Technologietransfer

zugänglich macht und Einblick in das politische, kulturelle und wirtschaftliche Leben sowohl in Sachsen als auch in der Bretagne gibt. Zielsetzung ist dabei, in diesen Bereichen bilaterale Netzwerkstrukturen zu bilden und fortzuschreiben. Dadurch wird der Aufbau von europäischen Integrationsprozessen angestrebt.

  • Personen (natürliche und juristische Personen), die mit Begeisterung und Freude ihre individuellen Fähigkeiten und Erfahrungen in die Zielsetzungen der SBG einbringen.
  • Kreative und innovative Personen, die in ihren privaten und beruflichen Tätigkeitsbereichen die SBG fruchtbar unterstützen und wegweisende Implikatoren mit zukunftsweisenden Netzwerkstrukturen auf sächsischer und europäischer Ebene aufbauen helfen.
  • Dynamische und diskussionsbereite Personen, die interdisziplinär miteinander länderübergreifend Kommunikations- und Vermittlungsaufgaben lösen helfen und Sachsen sowie die Bretagne integrativ und interkulturell unterstützen möchten.